Kollektivvertrags-System - MitarbeiterInnenvorsorgekasse
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MitarbeiterInnenvorsorgekasse


MitarbeiterInnenvorsorge-Kassen sind lt. Bankwesengesetz sogenannte Sonderkreditinstitute. Jede/r ArbeitgeberIn zahlt ab Beginn des Dienstverhältnisses mit einem/einer neuen ArbeitnehmerIn laufend Beiträge in Höhe von 1,53 % des monatlichen Entgeltes (inkl. Sonderzahlungen) an den zuständigen Krankenversicherungsträger, der an die Vorsorgekasse weiterleitet.

Dort werden die Gelder veranlagt, wobei die Auswahl der Kassa von dem/der ArbeitgeberIn bestimmt wird. Bei Jobwechsel kann es also vorkommen, dass Abfertigungen bei verschiedenen Vorsorgekassen vorhanden sein können.


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