Kollektivvertrags-System - Dienstverhinderung
Links Hilfe
Sitemap Kontakt
Suche Home





KVS | Über Kollektivverträge | Begriffe und Glossar | Glossar Teil 3 | Erklärung

Dienstverhinderung


(siehe auch Pflegefreistellung, Familienhospizkarenz)

Die Dienstverhinderung bedeutet, dass aufgrund von Pflegefreistellung, erweiterter Pflegefreistellung, Familienhospizkarenz oder auch sonstigen wichtigen Gründen, die in der Person des/der Arbeitnehmer(s)In liegen, pro Anlassfall einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung für eine relativ kurze Zeit haben. Als sonstige persönliche Gründe gelten Hochzeit, Todesfall, Vorladung zu Behörden.

Die Dienst- bzw. Arbeitsverhinderung mit Entgeltfortzahlung bei Heirat bzw. im Todesfall eines nahen Verwandten ist in der Regel in den Kollektivverträgen geregelt.

Angestellte können sich im Einzelfall - trotz Konkretisierung der Dienstverhinderungsgründe bzw. des zeitlichen Ausmaßes in ihrem Kollektivvertrag - auf die gesetzliche Regelung im Angestelltengesetz berufen.

Arbeiterkollektivverträge können neben der konkreten Auflistung der Dienstverhinderungsgründe auch eine zeitliche Beschränkung jedes einzelnen Dienstverhinderungsgrundes und eine Einschränkung des Gesamtanspruches pro Arbeitsjahr beinhalten.


weitersenden weitersenden drucken drucken

zurück    zum Seitenanfang   
zur RDB-Website

zur RDB-Website

zur LexisNexis Website

zur LexisNexis-Website



zum Verlag des ÖGB

Newsletter Anmeldung

Newsletter Anmeldung

KV-News Twitter

KV-News Twitter

zum Login KVSystem

zum Login