Kollektivvertrags-System - KV Sozialwirtschaft: 6. Runde ergebnislos unterbrochen
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KV Sozialwirtschaft: 6. Runde ergebnislos unterbrochen

Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier / Gewerkschaft vida


Auch die sechste Verhandlungsrunde der Kollektivvertragsverhandlungen für die 125.000 Beschäftigten im privaten Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich (Sozialwirtschaft Österreich, SWÖ) wurde in der Nacht auf den 18. Februar ohne Fortschritt abgebrochen.

Nachdem die Arbeitgeber in der dritten Runde bereits zu konstruktiven Gesprächen über eine mögliche Etappenlösung bereit gewesen waren, herrscht seit der vierten Runde Gesprächsverweigerung über die Forderung nach einer 35-Stunden-Woche. In der fünften Runde haben die Arbeitgeber lediglich vorgeschlagen, die Entscheidung über eine mögliche 37-Stunden-Woche in die Betriebe zu verlagern. In der sechsten Runde wurde das Angebot der Lohn- und Gehaltserhöhung zwar geringfügig verbessert, die Arbeitgeber zeigen aber nach wie vor keine Bereitschaft, über die geforderte Arbeitszeitverkürzung zu verhandeln.

Bereits vor der sechsten Runde haben österreichweit Warnstreiks stattgefnden.

Daran knüpfen die Gewerkschaften an: Am 26. und 27. Februar werden in ganz Österreichs weitere Streiks stattfinden. Auch diesmal gilt: Die betrieblichen Abläufe werden dabei beeinflusst, es muss sich aber niemand um die Gesundheit oder Würde seiner Angehörigen sorgen.

Der nächste Verhandlungstermin wurde für Montag, den 2. März vereinbart.

 


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