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Bericht Metaller-KV: Für die Gewerkschaften ist das Angebot der Arbeitgeber nicht akzeptabel

Gewerkschaft GPA / Gewerkschaft PRO-GE


Lohnverhandlungen in der Metallindustrie abgebrochen, Warnstreiks haben begonnen

Mehrstündige Arbeitsniederlegungen in 50 Betrieben am Mittwoch, Höhepunkt der Warnstreiks am Donnerstag und Freitag

Auch die vierte Verhandlungsrunde der Gewerkschaften PRO-GE und GPA mit dem Fachverband Metalltechnische Industrie (FMTI) für den Kollektivvertrag der Metallindustrie wurde nach vierzehn Stunden ergebnislos abgebrochen. Das Angebot der Arbeitgeber für die Erhöhung der Löhne und Lehrlingseinkommen sowie für die Zulagen ist weiterhin unzureichend. Die Arbeitgeber bieten 2,75 Prozent Lohnerhöhung.

Die Gewerkschaften fordern die Arbeitgebern auf, zurück zum Verhandlungstisch zu kommen und haben folgende Streikziele definiert:

  • 4,5 Prozent höhere Löhne und Gehälter,
  • höhere Schichtzulagen,
  • höhere Lehrlingsentschädigungen,
  • höhere Aufwandsentschädigungen,
  • bessere arbeitsrechtliche Regelungen im Zusammenhang mit Arbeits- und Ruhezeiten,
  • faire Arbeitsbedingungen für überlassene ArbeitnehmerInnen

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