Kollektivvertrags-System - Bericht Kollektivvertragsverhandlungen - Caritas
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Bericht Kollektivvertragsverhandlungen - Caritas

Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier


Die Verhandlung zum Kollektivvertrag der Caritas am 19. Mai sind gescheitert

Die Verhandlung zum Kollektivvertrag der Caritas am 19. Mai sind gescheitert. Die Arbeitgeberseite stimmten einer Arbeitszeitverkürzung nicht zu. Sie wollten eine "Wahloption" für die Beschäftigten für eine 38-Stundenwoche ohne Zuschläge als Bedingung stellten.

Ein zuletzt noch angebotener "Zwischenabschluss" ließ sogar jegliche Andeutung auf eine Arbeitszeitverkürzung ab 01.01.2022 vermissen. Ein Angebot zu einem erweiterten Personenkreis für die Covid19-Prämie, wurde lötzlich eingeräumt, obwohl lange die Finanzierung durch die Fördergeber als Bedingung vorangestellt war.

Diese zu gewähren steht in keinem Verhältnis zur Arbeitszeitverkürzung, wie sie bereits in der Sozialwirschaft und der Diakonie umgesetzt wurde.


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